21. Januar 2015

Naturwissenschaften machen Spass. Evolution auch.

Ich wußte es schon immer. Irgendwie. Intuitiv. Ich habe es gespürt, dass da noch mehr dran ist ... und jetzt wird es endlich wissenschaftlich untermauert: Größere Frauenhintern sehen nicht nur fabelhaft aus, sie fassen und fühlen sich auch wundervoll an.

UND ... es gibt noch weitere, epochale Neuigkeiten: der größere Po gefällt nicht nur mir ausgesprochen gut, er dient zudem der Evolution. Achtung! Nicht nur dem Spass am Prozess, nein auch im Ergebnis. Die Universität Pittsburgh fand in einer Studie heraus, dass rundere Frauen die intelligenteren Kinder bekommen.

Nachzulesen sind die fundamentalen Meilensteine wissenschaftlicher Arbeit in den neuveröffentlichten, substanzvollen Forschungsergebnissen „Why women need fat“, dem Masterpiece des maßgeblich beteiligten Hochschullehrers Dr. Lassek.

Ein führender Biologe der Cambridge University, David Bainbridge, untermauert: „Die gehirnbildenden Muttermilchfette werden vor allem aus den in Gesäß und Oberschenkeln gespeicherten Fetten gewonnen. Frauen mit größeren Oberschenkeln haben automatisch auch mehr dieser Fette. On top gibt es sogar einen Beweis, dass Kind UND Mutter dadurch intelligenter werden.“

Schon vorherige Studien brachten die segensreiche Erkenntnis, dass Frauen mit besagten Proportionen zudem einen geringeren Cholesterinspiegel aufweisen und vermehrt Hormone produzieren, die den Zuckerstoffwechsel regulieren, wodurch sie weniger anfällig sind für einen hohen Cholesterinspiegel, Herzattacken oder Diabetes!

Dem ist wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass ich für meine Gäste immer Schokolade und Cantuccini bevorrate, herzensgerne eine spontane Pasta koche, Pfannkuchen backe oder ein leckeres Radieschenbrot angstfrei buttere, ein bewunderndes Gedicht rezitiere und noch viel mehr ...

Endlich weiß ich, dass ich mit meinem Wesen und meiner Haltung der Evolution und der Menschheit diene. Ich atme. Gerührt. Tief ergriffen von mir selbst. Mehr kann man kaum erwarten von einem Mittwoch im Januar, an einem kalten Morgen um halb sechs. In Gedanken drehe ich mich nochmal um und lege meine Hand auf den leider nur fiktiven Quell der Freude. Hm.